Der erste Schritt bei der Herstellung von Ostereiern ist das überprüfen der Qualität und auch das Registrieren jedes einzelnen Eies. Dies ermöglicht eine Rückverfolgbarkeit bis hin zum Lieferanten.
Geführt wurden wir an diesem Nachmittag von Herrn Poringer und seiner Tochter, der Junio-Chefin des Unternehmens
Nicht jedes Ei wird zum Osterei weiterverarbeitet. Für das "Tagesgeschäft" werden hier die Eier verpackt.
Zu sehen ist hier eine MOBA Omnia 170 mit einer Kapazität von 45.000 Eiern pro Stunde
Vor der Färberei lagern die Eier die auf Ihre Weiterverarbeitung warten.
Der Erste Schritt zum gelungenen Osterei ist das kochen. Dies geschiet bei ca. 97 Grad im Wasserbad für 2 Stunden um ein perfekt wachsweiches Ei zu erhalten. Dabei werden die Eier gleichzeitig nach Farbe getrennt.
Noch heiß werden die Eier in den bekannt attraktiven Mustern besprüht. Ringel, Streifen, Regenbogen, Perlglanz und einfärbig gefärbte Eier werden auf nur 2 Maschinen hergestellt.
besonders aufwändig gestalltet sich das herstellen von Eiern die zu Werbezwecken verwendet werden. Diese werden einzeln mit einem Schaumstoffstempel bedruckt.
Nach der Führung hatten wir Gelegenheit die Eindrücke auf uns wirken zu lassen und genauer nachzufragen. Die Mitarbeiter der Firma Poringer waren dabei sehr hilfsbereit und erklärten gerne die genaue Funktionsweise der einzelnen Maschinen.
Am Schluss der Verarbeitung werden die Ostereier noch sicher verpackt und auf Ihre Reise geschickt.
An Firma Poringer für den interessanten und unterhaltsamen Nachmittag.